miércoles, 14 de abril de 2010

Zehn gute Gründe, Deutsch zu lernen

Einfach - das kann jeder. Wer Deutsch beherrscht, kann etwas Besonderes!

Die Kulturwächter schlagen Alarm: Das weltweite Interesse an der deutschen Sprache geht zurück! Und nicht erst, seit Guido Westerwelle Außenminister ist. 2005 lernten noch 17 Millionen Menschen Deutsch als Fremdsprache, heute sind es zwei Millionen weniger. Dabei gibt es viele gute Gründe für Deutsch.

"Können Sie zehn gute Gründe nennen, Deutsch zu lernen?", wurde ich unlängst in einem Interview gefragt. "Gleich zehn?", fragte ich erschrocken, "müssen es so viele sein? Ich wäre ja schon froh, wenn mir nur drei einfielen!" Immerhin leben in Deutschland, Österreich und der Schweiz und in ihren angrenzenden Regionen mehr als hundert Millionen Menschen, die mit Deutsch aufgewachsen sind. Wir sind also schon mal keine ganz kleine Sprachgemeinschaft, im Gegenteil: Innerhalb Europas ist Deutsch die Sprache mit den meisten Muttersprachlern, noch vor Englisch und Französisch.

Außerhalb Europas sieht es dann schon etwas anders aus; auf der Liste der Weltsprachen rangiert Deutsch weit hinter Englisch, Chinesisch und Hindi, aber immerhin noch unter den ersten zwölf, deutlich vor Japanisch, Koreanisch und Finnisch. Pardon, ich meinte: Finish, also das Ende der Liste. Wenn Schüler in anderen Ländern, zum Beispiel in Spanien oder Frankreich, sich zwischen Deutsch und einer anderen Fremdsprache entscheiden müssen, wählen sie oft die andere Fremdsprache. Deutsch ist nicht gerade die beliebteste Sprache. Und wenn man nachfragt, warum das so sei, bekommt man oft zu hören, Deutsch sei eben nicht ganz einfach. Zu viele Fälle, zu viele Geschlechter, zu viele Regeln, zu viele Ausnahmen. Das schreckt ab! Eigentlich sollte gerade das ein guter Grund sein, Deutsch zu lernen! Denn wer will schon etwas, das einfach ist? Einfach - das kann schließlich jeder. Wer Deutsch beherrscht, kann etwas Besonderes! Etwas, das nicht jeder kann. Nicht einmal jeder Deutsche. Englisch ist der Volkswagen unter den Sprachen, Deutsch der Rolls Royce.

Zu den immer wieder genannten Vorurteilen über die deutsche Sprache gehört auch, dass sie keinen besonders schönen Klang habe. Sie sei bei weitem nicht so melodiös wie das Französische, nicht so weich wie das Englische, nicht so temperamentvoll wie das Italienische, nicht so schwermütig wie das Russische, und nicht so angriffslustig wie das Japanische.

Deutsch, so wird behauptet, klinge eher wie eine Zementmischmaschine - oder wie berstendes Holz. Oder wie eine Gruppe heiserer Gänse, die mit einem geklauten Zementmischer gegen einen Baum gerast ist. Doch wer sich ein bisschen genauer mit der deutschen Sprache auseinandersetzt, der wird im Klangspiel der Silben eine wunderbare, kraftvolle Schönheit erkennen. Wie bei jeder Sprache kommt es darauf an, wer sie spricht - und wie. Der Ton macht die Musik.


Darum ist Deutsch nicht von ungefähr lange Zeit die führende Sprache der Musik gewesen. Von Johann Sebastian Bach bis Johann Strauß - Deutsch war - und ist es noch heute - eine der wichtigsten Sprachen auf den Konzert- und Opernbühnen dieser Welt. Wer klassischen Gesang studiert, für den führt an Deutsch kein Weg vorbei. Doch auch Popmusik kann ein Grund sein, Deutsch zu lernen. Die Musik war der Grund, dass ich Französisch gelernt habe - das kann auch andersherum funktionieren. Die deutsche Musikszene hat eine Menge interessanter Künstler und hörenswerter Texte zu bieten.

Gute Gründe, Deutsch zu lernen? So etwas fragt man am besten Menschen, die das Wagnis auf sich genommen haben, einen Deutschkursus zu absolvieren. Und die findet man fast überall auf der Welt: in Frankreich, in Spanien, in Russland, in Polen, in den Niederlanden, in Dänemark, in Chile, in Argentinien, in Afrika, in China, in Baden-Württemberg.

"Deutschland ist ein tolles Land!", schwärmte mir eine ältere Dame in Buenos Aires vor, "ihr habt so viele Kulturgüter, so viele interessante Städte, so abwechslungsreiche Landschaften, so schnelle Verbindungen, die beste Infrastruktur weltweit!" - "Sie sprechen von den Autobahnen, nehme ich an?", fragte ich. Sie lächelte und sagte: "Ich meine vor allem die Apotheken! Alle 50 Meter eine Apotheke - das gibt es in keinem anderen Land auf der Welt!" Ja, Deutschland ist ein famoses Land zum Leben.

Für viele junge Menschen in anderen Teilen der Welt ist Deutschland das Tor zu einer gesicherten Zukunft. Die Zahl derer, die sich Jahr für Jahr um ein Stipendium für einen Studienplatz in Deutschland bewerben, wächst stetig. Ob BWL, Maschinenbau, Medizin oder Geisteswissenschaften - Deutschland ist ein beliebter Studienort. Für viele andere ist Deutschland auch ein begehrter Arbeitsplatz. Die meisten Bauarbeiter und Reinigungskräfte in Deutschland kommen aus benachbarten Ländern oder aus Nachbarländern der Nachbarländer.

Meine Putzfrau kommt aus Polen und lernt fleißig Deutsch. Sie kann jetzt schon auf Deutsch "Guten Tag" und "Auf Wiedersehen" sagen und "Waschmaschin kaputt!" Eines Tages wird ihr Deutsch so perfekt sein wie ihre Bügelkünste, dann stehen ihr hier alle Türen offen, und sie wird mich verlassen für einen interessanteren Job als Assistentin irgendeines Talkshow-Moderators oder als Pressesprecherin eines Bundestagsabgeordneten, ich werde sie anflehen, zu bleiben, aber sie wird mir mit Blick auf das Bügelbrett zurufen: "Machen Sie sich gefälligst selbst!", und ich werde völlig zerknittert zurückbleiben, davor graut mir jetzt schon. Deutsch eröffnet Karrieren - im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus überall dort, wo deutsche Firmen ansässig sind oder wo sich deutsche Touristen tummeln.

Meine französische Freundin Suzanne sagte mir auf die Frage, was für sie der Grund gewesen sei, Deutsch zu lernen: "Der Grund, warum isch Deutsch gelernt 'abe? Trotz alle die komplizierte Grammatik und die 'arte Aussprarre? Isch will es dir verraten: Mein Grund war groß und blauäugisch und 'ieß Martin. Er war 24, wir 'aben uns am Strand von Biarritz kennengelernt. Wie der küssen konnte! Hmmm! Einen schöneren Grund, Deutsch zu lernen, gab es auf der ganzen Welt nischt!"

Wem das noch nicht genügt, für den habe ich nachfolgend zehn weitere Gründe zusammengetragen:

ZEHN GUTE GRÜNDE, DEUTSCH ZU LERNEN

(1) Damit man die Texte von Tokio Hotel verstehen und phonetisch sauber mitsingen kann.

(2) Damit man Bill Kaulitz (dem Sänger von Tokio Hotel) einen Liebesbrief schreiben kann.

(3) Damit man bei deutschen Fernsehserien wie "Derrick", "Ein Fall für zwei" und "Sturm der Liebe" nicht auf Untertitel angewiesen ist.

(4) Damit man seine Freunde durch Wörter wie "Fußballweltmeisterschaftsendrundenteilnehmer" oder "Überschallgeschwindigkeitsflugzeug" beeindrucken kann.

(5) Damit man Goethe im Original lesen kann. Und natürlich nicht nur Goethe, sondern auch alle anderen Klassiker der deutschen Dichtung, einschließlich Heinz Erhardt, Wilhelm Busch und Loriot.

(6) Damit man es als Porsche-Fahrer nicht nur allen zeigen, sondern auch noch allen sagen kann, dass der Wagen weder "Porsch" noch "Porschie" ausgesprochen wird.

(7) Damit man als Reinigungskraft in der Lage ist, gut gemeinte Hinweise zu berücksichtigen, wie man sie auf deutschen Putzmitteln findet, zum Beispiel "Augenkontakt unbedingt vermeiden!" oder "Dämpfe nicht einatmen!"

(8) Damit man bei der Bambi-Verleihung auf Deutsch sagen kann: "Ich danke meinen Eltern! Und allen Leuten von Sony Music! Und natürlich meinem Publikum! Ihr seid so wundervoll! Ich liebe euch alle!"

(9) Damit man als Journalist dem deutschen Außenminister bei einer Pressekonferenz Fragen auf Deutsch stellen kann.

(10) Damit man die Rolle des Bösewichts im nächsten James-Bond-Film bekommt.


(c) Bastian Sick 2010

Modo: shake the disease

Pues eso. Estoy en modo esta canción. No al pie de la letra, faltaría más, pero tiene su puntillo.

Como ya os la he puesto antes en directo y con su vídeo oficial, esta vez os dejo con un vídeo promocional algo desconocido que hicieron de este tema, ¡tan jóvenes y tan brittish! Disfrutadlo.



I'm not going down on my knees,
Begging you to adore me
Can't you see it's misery
And torture for me
When I'm misunderstood
Try as hard as you can, I've tried as hard as I could
To make you see
How important it is for me

Here is a plea
From my heart to you
Nobody knows me
As well as you do
You know how hard it is for me
To shake the disease
That takes hold of my tongue
In situations like these

Understand me

Some people have to be
Permanently together
Lovers devoted to
Each other forever
Now I've got things to do
And I've said before that I know you have too
When I'm not there
In spirit I'll be there

Here is a plea
From my heart to you
Nobody knows me
As well as you do
You know how hard it is for me
To shake the disease
That takes hold of my tongue
In situations like these

Understand me

Feeling good

Bueno, pues ya lo he hecho: he hablado con estos chicos y, después de mucho pensarlo, definitivamente no vuelvo a Oporto. Por lo menos no dentro de los próximos "muchos" meses. No he sido consciente de todo lo malo que llevaba dentro hasta que no he estado muy lejos, y creedme si os digo que allí he conocido a algunas de las mejores personas que han pasado por mi vida y con las que sé que siempre seguiré manteniendo un contacto muy cercano, tanto personal como laboral. Pero por otro lado, allí también viví algunas de las peores cosas que podrían haberme pasado, y además a todos los niveles: explotación laboral, mala convivencia, "discriminación" (y no por gente del lugar), falta de integración (y no soy de las que tengan dificultades con eso), relaciones sentimentales destructivas, pérdida de la ilusión y de la fe en las personas y mil cosas. Por eso, cuando digo que a ciertos personajes les deseo los fuegos más ardientes del infierno, es porque se lo merecen.

Me he visto rodeada de demasiada gente destructiva en un ambiente/situación/clima que no favorecía una escapada fácil, y por más que quiera, y aunque sepa que la situación sería distinta y la empresa sería otra, el sólo hecho de pensar que podría cruzarme por la calle con determinadas personas me provoca náuseas. Así que creo que es hora de empezar a pensar un poco en una misma, que ya tengo una edad.

Y sobre eso, decir que si bien mi carga laboral sigue siendo elevada y la entrada de dinero algo baja, estoy muy contenta con el ritmo que está tomando esto. He dado con un par de clientes que, bien cuidados y mantenidos, pueden ser los que me ayuden a estabilizarme, además de que como personas prometen buenas relaciones. Y por otro lado, he conseguido un "mini" círculo de traductores de apoyo que, si bien es pronto para decirlo, creo que también podríamos a mantener una buena relación laboral.

Además tengo que añadir que estoy en vías de conocer a un nuevo amigo, y que es una amistad que promete. Al menos me deja una sonrisa en los labios cada vez que hablamos, que ya es mucho en los tiempos que corren.

Y por último, ¡que ya tengo mis billetes para París! Del 9 al 13 de junio, Nuria desde Oporto y yo desde Granada nos vamos a ver a David a Versalles. ¡Mola! Tengo una cuenta pendiente con París y dicen que a la tercera va la vencida.

Pues nada, que a ver si a partir de ahora todo mejora. ¡Por cierto! Si hay alguien interesado en ocupar mi puesto en la nueva agencia, en Oporto, que se ponga en contacto conmigo (en la agencia buena, no en la infernal).

Apunte: me he enterado de que a cierta empresa de cierta ciudad le va mal. Pues nada, pan para hoy, hambre para mañana. No tienen más que lo que han cultivado. Todos.

lunes, 12 de abril de 2010

Emiliana Torrini - Jungle drum

Que tengáis todos un gran lunes.

Relax

Fin de semana de bambis, conejos, gatos, fuego, sol, viento, frío, calor, campo, vino, cartas, juegos, sueño, comida y desconexión.

Nada más que añadir.







martes, 6 de abril de 2010

Como la vida misma...

Piedra, papel, tijera, lagarto, Spock

Anda que no me reí nada el domingo con esto...



Tijeras cortan papel
Papel tapa a piedra
Piedra aplasta a lagarto
Lagarto envenena a Spock
Spock rompe tijeras
Tijeras decapitan lagarto
Lagarto devora papel
Papel desautoriza Spock
Spock vaporiza piedra (y como siempre...)
Piedra aplasta a tijeras

domingo, 4 de abril de 2010

Acotando

Anoche me di cuenta de por qué mis relaciones con los chicos con los que he estado hasta ahora no han terminado de cuajar: no son lo suficientemente "frikis". ¡Y lo peor es que creo que va en serio!

Amores, yo os quiero muchísimo, pero creo que no podré estar mucho tiempo con alguien que no haya sido/sea lector de cómics (por poner un ejemplo), amante de los libros, de la ciencia ficción y/o de series tipo "The Big Bang Theory". Estos puntos no son excluyentes entre sí.

Básicamente, lo que quiero decir con eso es que me gustaría dar con alguien cuyas miras vayan algo más allá del mundo terrenal, que tenga inquietudes más allá de ver un partido de fútbol, que no se conforme con lo que le den, sino que busque más allá, que le interese salir de su agujero, que le guste explorar otros idiomas o culturas, que no se asuste al proponerle ver una peli japonesa o sueca en versión original, que no me diga que un "Kindle" es "el huevo de chocolate con un juguete dentro", que no me diga "kartoffeln" cuando le comente que soy traductora de alemán, que lea algo más que los champús del baño, que no te mire raro si le pones una canción de Marvin Gaye y, por supuesto, que me enseñe cosas: idiomas, juegos, historias, programas... lo que sea. Que me aporte algo más allá del sexo, vaya. ¡Ah! Y que se ría igual que yo al ver una camiseta así. En fin, esas pequeñas cosas...

¿Realmente es tan difícil?

domingo, 28 de marzo de 2010

El equilibrio... ¿es imposible?

Me pregunto por qué mis ex se dan cuenta de lo estupenda que soy cuando ya no necesito que lo hagan... ¿no sería más fácil para todos hacerlo mientras dura la relación? En serio, amores, deberíais prestar más atención a esos detalles, que luego los marrones me los como yo. Estoy un poco cansada de esta sensación, y jamás entenderé lo de no hacerle caso a alguien "porque lo tienes ahí" y echarlo de menos cuando la cosa se ha roto o cuando el sexo entra en escena... Al fin y al cabo todos somos personas y tenemos sentimientos y esas cosas ñoñas que se dicen en estos casos.

Ay, no sé. Creo que me esperan unos días de crisis en lo que a mi relación con el resto de los mortales se refiere, estoy un poco decepcionada en muchos aspectos. Aunque, y para hacer honor a la verdad, he de decir que no dejo de recibir sorpresas agradabilísimas casi cada día de las personas más inesperadas.

Supongo que de eso trata: hay que encontrar el equilibrio entre las cosas buenas y las malas.

jueves, 25 de marzo de 2010

miércoles, 24 de marzo de 2010

Rammstein - Ich tu dir weh

¡Por fin! ¡Ya tenemos nuevo vídeo de Rammstein! La escenografía es la misma que están usando en los conciertos de esta gira, y que el jueves 8 de julio estaré viendo por segunda (o tercera vez) en Bilbao. Lo de los paréntesis es porque me estoy planteando ir a verlos a Madrid a otro festival, aunque igual eso ya es abusar.

En fin, que la semana que viene me compro la entrada del BBK.

¡Disfrutad!

Rammstein - Ich Tu Dir Weh from Last Tour International on Vimeo.

500 dígitos de Pi en 90 segundos

Gracias a Fran por pasarme este vídeo; ¡cómo sabes lo que me gusta, moreno!

Sigo viva

En realidad sólo escribo para deciros que no me he muerto, aunque casi... Creo que mis niveles de estrés están alcanzado cotas demasiado altas y no me está sentando nada bien...

En fin, que todo sea por un buen motivo.


En estos momentos me da rabia ser tan "social" en internet; ya no puedo hablar de nada de lo que realmente me preocupa y eso me está reconcomiendo mucho por dentro. Pero bueno, creo que todo esto es producto de las hormonas, que de aquí a una semana estarán en su máximo apogeo.

Estos son los momentos en los que echo de menos vivir en "mi" casa, estar en "mi" sofa y tener a alguien al lado que me abrace y me diga que todo va a salir bien.

Otro año será.

domingo, 21 de marzo de 2010

Putiferio

Tengo una amiga que quiere convertir mi vida en un putiferio para así obtener información sexual de primera mano sobre amigos sobre los que ella opina que son auténticas máquinas sexuales.

Hasta ahora no se ha equivocado.

Mola tener amigas :D

sábado, 13 de marzo de 2010

Reflexión

"Comunicarte con alguien de la otra punta del mundo y que lo único que se te ocurra sea enseñar la chorra, dice muy poco de nuestra especie."

Vía @JuarmaLopez

viernes, 12 de marzo de 2010

Twitter

Me hace gracia la gente que te sigue en Twitter y que de vez en cuando te dice lo que deberías o no deberías decir. Amores, esto es lo que hay, si os gusta os quedáis y si no os vais, pero no me calentéis la cabeza. Que para decirme esas cosas ya tengo a mis padres y os aseguro que me basta y me sobra.

miércoles, 10 de marzo de 2010

martes, 9 de marzo de 2010

Marlango - The long fall

Pues este es el single de su nuevo disco, y éste el vídeo.
La canción, como siempre, preciosa.

Marlango - It's all right

Simplemente, maravillosa.



Y su letra:

Tigers know their stripes
Tigers know their game
But we are all so busy
Thinking people look at us
We miss the miracle in their eyes

And tigers also do a little act
When they know they are being checked out
But you are not being studied
No, you are not being judged
There is no BBC crew waiting for you to screw

So come on and do your little dance
Do your little dance for me
There´s everything you need to do
A little, little, little dance for me

There is choreography in traffic jams
A weird poetry in people walking by
There is music in the streets
And harmony in machines
There´s every thing I need to do
A little dance for me

So come on and do your little dance
Do your little dance for me
There´s everything you need to do
A little, little, little dance for me

And tigers also stop at traffic lights
Tigers know their game
But we are all so busy
Thinking people look at us
We miss the miracle in their eyes

So come on and do your little dance
Do your little dance for me
There´s everything you need to do
A little, little, little dance for me

There is choreography in traffic jams
A weird poetry in people walking by
There is music in the streets
And harmony in machines
There´s every thing I need to do
A little dance for me

So come on and do your little dance
Do your little dance for me
There´s everything you need to do
A little, little, little dance for me
And tigers also stop at traffic lights

domingo, 7 de marzo de 2010

De viñas, cumpleaños, visitas y otras cosas bonitas

¿Ya estamos a 7 de marzo? Hace mucho que no cuento nada sobre mis actividades en el Mundo Real... ¡Ahí va un resumen!

Fin de semana 26-28 de febrero: visita a la viña de Goddito

Para celebrar el día de Andalucía, Goddito nos invitó a acompañarle a la viña que su familia tiene en Toledo. Aunque en un principio íbamos a ir unos cuantos, al final la cosa se quedó en 5: Goddito, Carlos, Chemi, Noe (su novia) y yo. Si bien es cierto que me habría encantado que hubiese más gente, la verdad es que me lo pasé como una niña chica sin hacer nada más allá de dormir, comer, ver cómo Carlos Y Goddo se hinchaban de jugar a la Play, beber, jugar a las cartas, leer, tomar el sol y ver fútbol (ya ves tú, YO viendo fútbol. Si Gaivo me viera...

Pues eso. Un remanso de paz y tranquilidad. Rodeados de vacas, ranas, perdices, conejillos y derivados, hasta mis contracturas decidieron tomarse el puente libre. ¡Ah! Y "aprendí" a disparar una escopeta de perdigones. Que digo yo que el día en que todos los humanos excepto mis amigos y yo y puede que algún grupo más se conviertan en infectados, será un conocimiento que no estará de más.

Eso sí, me dio mucha rabia que justo ese fin de semana (que pa una vez al año que me voy, que tiene guasa...) se plantaran en Granada mi Chankete, desde los Cádices/Sevillas, y Patrícia y Pedro, desde los Oportos. Si es que no podéis venir a mi tierra y no avisarme con una "mirtitilla" de tiempo... Pero bueno, visto que a Cádiz iré en breve (en cuanto deje de llover, jajaja), y que en Oporto tarde o temprano tendré que volver a vivir, sé que no pasará mucho tiempo hasta que los vea.


Jueves 4: cumple de Goddito

Y después de un finde genial, el jueves pasado tito Goddo se hizo un año más mayor. Para celebrarlo nos fuimos al restaurante chino del pueblo, y lo que en un principio iba a ser una cena para 5 acabó siendo un atracón para unos 12 o 14. Pero lo mejor fue que mientras devorábamos el pan de gambas, se abren las puertas del chino y aparecen...¡Pablo y Ana! Los muy burtos se habían pillado un par de billetes para un viaje relámpago Munich-Granada, y allí que se plantaron para darnos una sorpresa. ¡Y menuda sorpresa! Los pelos como escarpias, oiga...

Pues nada, que cenamos, le dimos su regalillo a Goddo (un Zippo chulísimo con una calavera de cabra en relieve) y éste decidió invitarnos a la cena. Después Zeppelin: rondas de chupitos, cervezas, cubatas y muchos besos y abrazos a todos. Entre la carita de Goddo y la felicidad de ver a Anita y Pablo allí, casi me salen agujetas en la cara de tanto sonreír...


Viernes 5: tarde de cine improvisada
Pues el viernes fuimos a ver una obra de teatro que no será hasta el próximo viernes, porque soy gilipollas y no compruebo las fechas de los eventos a los que voy, así que ya os hablaré de ella cuando consiga verla. En su defecto, la Casa de la Cultura de la Zubia nos sorprendió con un ciclo de cine gratuito, del que me voy a hacer asidua, en el que proyectaron "Persépolis", una película francesa sobre Irán que merece (mucho) la pena ver. Yo al menos salí encantada.

Posteriormente las tapillas de rigor y a dormir prontito, que tengo muchísimo trabajo ahora...

Sábado 6: los hombres que miraban fijamente a las cabras
Qué panzá de reír que me di viendo esa película, ¡la virgen! No digo que sea un peliculón ni nada por el estilo, pero es que tenía cosas tan sumamente absurdas que era imposible no partirse el ojete. Además, con la Seta al lado, quién no se ríe... Fue salir del cine y pasarnos el resto de la noche aplicando entre nosotros los métodos de control mental que habíamos aprendido en la peli. La verdad, no sé cómo no nos encierran...

Y como era la última noche de Pablo y Anita en Granada, tuvimos que ir a tomarnos algunas cervezas de más a nuestra segunda casa. Allí, las chicas Pechos tuvimos nuestras buenas conversaciones sobre los temas que más nos ocupan últimamente, véase "no te quedes embarazada, por Dior", "joder, cómo te han crecido las tetas" o "vaya culo que tiene fulanito" (en "fulanito" entran los culos de todos los húngaros allí presentes).

El único momento malo del fin de semana fue tener que decirles adiós a estos dos... La última vez no pude evitar derramar alguna lagrimilla, pero esta vez me propuse ser fuerte y no hacerlo. Lástima que Espe no lo consiguiera...

Yo sé que es una tontería, que ya somos todos muy grandes y que en realidad nos vemos relativamente a menudo (teniendo en cuenta las distancias), pero es que con los años te vuelves más selectivo respecto a la gente con la que pasas el tiempo, y Pablo y Ana son dos personas con las que me encanta pasar el mío. Además de las conversaciones, las afinidades, las disparidades y las chorradas, tienen algo que me hace sentirme en casa cuando estoy con ellos, incluso aunque el encuentro sea en Munich, Kölln o Singapur.


En fin, que ha sido un fin de semana inesperadamente agradable y bonito, y que en cuanto tenga algo de dinero espero que se repita en Alemania, que ya a tocando pisar tierra teutona.

Un brindis por los amigos.

sábado, 6 de marzo de 2010

Reflexión

Si es que lo mire por donde lo mire, lo coja por donde lo coja, me empeñe en lo que me empeñe, donde yo DE VERDAD quiero estar es en Berlín...

Berlín, ay... Berlín...

Morriña: +23 y aumentando

Uso de la coma delante de conjunciones

La eterna duda: ¿se puede escribir coma delante de una conjunción? Pues sí, se puede, aunque no por sistema. La regla dice que, en una enumeración, delante de conjunciones (como "y") no puede ir nunca una coma. Sin embargo, existen casos en los que sí puede (y debe) colocarse:

"Uso con las conjunciones copulativas y disyuntivas

El uso de la coma es incompatible con las conjunciones y, e, ni, o, u cuando este signo se utiliza para separar elementos de una misma serie o miembros gramaticalmente equivalentes dentro de un mismo enunciado. Sin embargo, hay otros casos en que no solo el uso conjunto de la coma y la conjunción es admisible, sino necesario:

2.1. En una relación compuesta de elementos complejos que se separan unos de otros por punto y coma, delante de la conjunción que introduce el último de ellos se escribe una coma (o también un punto y coma):

En el armario colocó la vajilla; en el cajón, los cubiertos; en los estantes, los vasos, y los alimentos, en la despensa
.

2.2. Se escribe coma delante de estas conjunciones cuando la secuencia que encabezan enlaza con todo el predicado anterior, y no con el último de sus miembros coordinados:

Pagó el traje, el bolso y los zapatos, y salió de la tienda.

No sé si ir de vacaciones a Francia o Italia, o quedarme en casa.

2.3. Cuando se enlazan miembros gramaticalmente equivalentes dentro de un mismo enunciado, si el último de ellos es semánticamente heterogéneo con respecto a los anteriores (es decir, no introduce un elemento perteneciente a la misma serie o enumeración), por indicar normalmente una conclusión o una consecuencia, se escribe coma delante de la conjunción:

Pintaron las paredes de la habitación, cambiaron la disposición de los muebles, pusieron alfombras nuevas, y quedaron encantados con el resultado.

2.4. Es frecuente, aunque no obligatorio, que entre oraciones coordinadas se ponga coma delante de la conjunción cuando la primera tiene cierta extensión y, especialmente, cuando tienen sujetos distintos:

La mujer salía de casa a la misma hora todas las mañanas, y el agente seguía sus pasos sin levantar sospechas.

O vienes conmigo antes de que pierda la paciencia, o te quedas aquí para siempre.


2.5. Cuando la conjunción y tiene valor adversativo (equivalente a pero), puede ir precedida de coma:

Le aconsejé que no comprara esa casa, y no hizo caso.


2.6. Debe escribirse coma delante o detrás de cualquiera de estas conjunciones si inmediatamente antes o después hay un inciso o cualquier otro elemento que deba ir aislado por comas del resto del enunciado:

Mi abuelo, que era un gran aficionado a la poesía, y el maestro del pueblo fundaron una revista literaria.

Puedes venir con nosotros o, por el contrario, quedarte en casa todo el día."

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Información obtenida de la página web de la RAE, concretamente del artículo temático dedicado al uso de la coma.

Diccionario gadita-casellano

A lo que sarga: Hacer algo de cualquier manera, sin ponerle empeño y sin que importen en lo más mínimo el resultado ni las consecuencias.
A mi me diguá: El hablante expresa que los demás pueden hacer lo que quieran, que él siempre estará de acuerdo.
¿Andevá, carajo?: Se usa cuando el hablante se siente perentoriamente agraviado por el oyente, por un tercero o por una situación, siempre bajo una entonación eminentemente plañidera y victimista. También se emplea para preguntar simplemente a otro que a dónde se dirige, normalmente a gritos y de acera a acera.
¿Andevá, cohone? El hablante advierte al oyente que se está pasando de la raya.
A pata, a pata: El hablante se niega a coger el autobús o cualquier otro medio de transporte (probablemente por no tener un duro encima para pagar el billete).
Aro, aro: el interlocutor está totalmente de acuerdo con lo que se está diciendo, pero puede no tener ni idea de lo que se está hablando o incluso estar molestísimo y aburridísimo por la conversación.
¡Ay!: la forma más habitual de saludo gritado
Bastinaso: Exageración (para bien o para mal).
Buya: Prisa. Suele emplearse la frase "no hay buya" para dar largas cuando hay algo por hacer que no se piensa hacer jamás.
¡Diooooooooo!: Expresa asombro, admiración, especialmente al paso de una mujer no necesariamente espectacular. También frecuente con el prefijo "in": "¡Indioooó!"
Enga, a ve si un diíta queamoh: forma definitiva de despedirse para siempre. Frase típica que se dice para no quedar jamás.
Enga, dehpué me paso, lo más seguro: Se emplea cuando no se piensa acudir al presunto destino bajo ningún concepto. En este caso, lo más seguro es que no se pase nunca.
¡Ese tío eh mongolo!: Se emplea para enfatizar que la persona de quien se habla ha dejado pasar una oportunidad que el hablante considera de oro.
Eso es ajín: El hablante no le quiere dar más vueltas al tema, o porque la conversación le molesta o porque no tiene ni idea de lo que se está hablando.
¡Illo, eso no pué sé!: El hablante comenta con alguien o para sí mismo las excelencias de alguna mujer no necesariamente excelente.
Ira, killo, ehto e una mierda: Se emplea cuando el hablante se da cuenta de que no le sale bien lo que está haciendo
Ira, killo, ehto e una pollada: El hablante ha pensado, en un momento de euforia, que va a terminar pronto y bien lo que está haciendo.
Ira, que le den por culo: el hablante insta al oyente a que no siga prestando atención a una persona o cosa.
Lá jiñao: se dice de quien ha cometido un error clamoroso y previsible.
Máh gente quer caraho: Aglomeración de personas en lugares determinados. Considérese, a modo de contextualización, que en Cádiz sólo se dan tales aglomeraciones en estos momentos y lugares: carnavales, estadio de fútbol, mercadillo (véase Piohito), la "velá losánhele" (amago ridículo de feria que se celebra en la Punta San Felipe) y "plasa Mina" (o "paseo en verano": véase).
¡Me zúarcaraho! El hablante expresa con tono desafiante que le da lo mismo una persona, animal, cosa, idea o situación.
¡No! ¡Qué va...!: Ironía de "¡desde luego que sí! ¡Faltaría más!"..
¡Oleeee!: Saludo (también gritado).
Pa tó suh muertoh: expresión admirativa y ponderativa equivalente a "muy". Así, por ejemplo, "esa mujer es muy guapa" se diría "eza tía ehtá pa to suh muerto".
Pamplina: Persona a la que el hablante no concede el más mínimo crédito. También cosa o idea que el hablante considera una solemne tontería, aunque no lo sea.
Paseo: Equivalente veraniego de "plasa Mina".
Piohito: Mercadillo ambulante que se instala los lunes en los alrededores del estadio Carranza y al que acude todo Cádiz y media provincia. La frase "der piohito" expresa lo mala que ha salido una cosa barata que se ha comprado creyendo que era un chollo.
Plasa Mina: Lugar de Occidente donde la densidad borrachos/m2 adquiere dimensiones aritmética y geométricamente no cuantificables sin la herramienta informática adecuada.
Po lo va a hasé su puta madre: El hablante esta cansado de trabajar o ha llegado al final de la jornada (una hora u hora y media antes de lo que dice el contrato).
¡Por loh cohone!: ironía de "seguro que sí".
¿Quéhtasiendo, cohone?: El hablante intenta drásticamente que el oyente deje inmediatamente de hacer algo que considera que le está saliendo mal.
¡Que sí, caraho!: El hablante se ha indignado al no percibir físicamente una muestra total e inequívoca de adhesión por parte del oyente a lo que está diciendo.
¿Sabeloquetedigono?: El hablante percibe que el oyente ha perdido el hilo de lo que está diciendo y busca su gesto afirmativo para que continúe atento y así poder seguir liándose en la argumentación.
¡Se lan follao!: se usa para expresar que a alguien le han suspendido un examen, lo han despedido, ha perdido un partidito deportivo (de lo que sea) o le han dado calabazas amorosas.
¡Sino te var caraho!: Lo tomas o lo dejas
Sigarrito de la felicidá: Porro, peta, truho, pusho,yoi
Tan dao por culo: expresa la satisfacción del hablante por haber acertado al vaticinar al oyente que algo le saldría mal.
Tan metío tor nabo: el hablante bromea ácidamente acerca de una derrota del oyente en cualquier ámbito (generalmente deportes de barriada o ligues de cuarta).
¡Tehquiarcarajo!: Se utiliza para mostrar desacuerdo radical. Una variante lírica es "¡Tehquí pa la ventar nabo!"
Una caló der caraho: Se emplea reiterativamente desde mayo hasta octubre.
Yo me viá i ya: El hablante expresa su voluntad de quedarse al menos una hora más

martes, 23 de febrero de 2010

¡Feliz cumple, Anita!

Pues eso,¡muchísimas felicidades! Al final el plan de que llegara el paquete justo el miércoles no ha cuajado, pero más vale antes que después.

Aunque sé que esta no es la canción de siempre, me parece que ya deberíamos ir cambiando el tema de las húngaras, así que me tomado la libertad de elegir este; no me preguntes por qué pero me recuerda una barbaridad a vosotras... ¿Será por el buen rollo o por lo de quedar a mitad de camino ;)?

Y nada, corazón, que disfrutes tu día, que estrenes toooodo lo que te hemos mandado (pero todo, todo, así que dale vidilla a la calefacción para que se seque todo rápido) y que espero que nos veamos pronto.

Se te echa muchísimo de menos y se te quiere sin límite físico ni moral.



PD: ¡Vivan los pechos!

domingo, 21 de febrero de 2010

El amor y los diferentes tipos de parejas

Por alguna extraña razón y desde hace algún tiempo éste es uno de los temas que más tiempo nos ocupa en las conversaciones entre amigos. Sin embargo, a pesar de ser un tema trillado y hablado hasta la saciedad, tengo que decir que no dejan de sorprenderme las reacciones y opiniones que cada uno de nosotros tiene al respecto, así como los diferentes modelos que relación que veo a mi alrededor.

En realidad, la mayor parte de las discusiones (entiéndase "discusiones" como "intercambios de opiniones" y no como "peleas") surgen a partir de la definición que cada uno tiene de "pareja", "relación" y "amor". Los hay desde los que no creen en el "amor" como sentimiento bioquímico-romántico hasta los que llevan su relación como el simple mantenimiento de una persona con la que hacer cosas ñoñas de vez en cuando, pasando por los que la basan en la amistad o en la economía.

Por mi parte no tengo nada que reprochar a esas conductas u opiniones, puesto que cada persona es diferente y son las experiencias previas las que nos hacen ver la vida de una u otra forma. Sin embargo, hay un par de puntos con los que no estoy de acuerdo, aunque se trate de meras cuestiones de forma. Por ejemplo, el uso de la palabra "novio/a". Para mí, esa palabra representa un estatus que nunca he considerado tener con ninguna de mis parejas, simplemente porque implica unas obligaciones de las que siempre he huido y creo que seguiré haciendo durante mucho tiempo. No sé por qué, pero esa palabra me suena a aburrimiento, monotonía y falta de amor, a comidas familiares y a ver la televisión con los suegros, aunque claro, supongo que todo depende de cada uno. Entiendo que es mucho más fácil decir "novio" que "chico con el que salgo", "mi pareja" o simplemente "fulanito", pero no me gusta dar nombres convencionales a cosas que no lo son.

Y luego están las ideas preconcebidas de relación. Hay personas que tienen miedo a embarcarse en relaciones nuevas por supuestas "malas experiencias anteriores". Yo entiendo que cuando se apuesta por una persona y las cosas no acaban de salir como habrían gustado, la situación resulta dolorosa e incluso incómoda (el abanico de posibilidades que "malas experiencias anteriores" encierra es demasiado amplio), pero me niego a creer que cerrarse en banda a según qué sentimientos (porque esto va por interés, por mucho que se diga) sea beneficioso para la persona. Creo que todos (o casi todos) los aquí presentes hemos tenido relaciones de todo tipo, unas buenas y otras malas, unas destructivas y otras constructivas, y que hemos conocido a personas de todo tipo con las que hemos vivido unas situaciones mejores o peores. Y, por supuesto, también creo que todo eso nos marca de una forma o de otra. Sin embargo, o al menos en mi caso, todas esas experiencias no hacen sino aumentar mis ganas de seguir adelante, de seguir conociendo gente, cada vez con las ideas más claras sobre lo que quiero y no quiero. Por supuesto no se trata de una cacería ni nada por el estilo; simplemente digo que hay que coger tanto lo bueno como lo malo de todo lo vivido y sacarle el mayor partido posible; en este caso, acotar las ideas.

Hoy por hoy encontrar a una persona con la que se esté agusto y en igualdad de condiciones es una tarea harto difícil. Cada vez somos más egoístas e intransigentes, cada vez tenemos menos paciencia y mejor consideración de nosotros mismos (el famoso "porque yo lo valgo"), y cada vez somos menos conscientes del efecto que esta premisa pueda o no tener sobre la gente que nos rodea. Eso, o que nos da igual y nos gusta hacerlo, lo que es aún peor. Unos andan desesperados a la caza y captura de alguien que comparta su grado de desesperación, otros se agarran a clavos ardiendo por tal de no ver lo que realmente pasa a su alrededor; otros simplemente se estancan en situaciones cómodas (aunque no por ello positivas) y otros simplemente huyen (quizá deba incluirme en este último apartado). Una discusión por el orden de los embutidos puede conducir a una ruptura de la misma forma que unos meses de ñoñerías pueden acabar en boda y creación de una familia. Creo que hemos olvidado lo que significa realmente conocer a alguien hasta el punto de querer compartir una parcela de nuestra vida con ella más allá del sexo, la risa o el sustento económico.

Creo que hemos olvidado lo que implica y significa despertarse todos los días al lado de una persona que, al igual que nosotros, tiene sus problemas, rarezas, inseguridades, miedos y manías, pero que a pesar de ellos, sigue acostándose junto a nuestro cuerpo todas y cada una de las noches sin mayor exigencia que esperar que nosotros hagamos lo mismo.

viernes, 19 de febrero de 2010

Google Buzz

Mucho se ha dicho y escrito al respecto, así que no voy a opinar al respecto. Sólo quería decir que me parece que la gente se ha encabezonado muchísimo en que el Buzz es una mierda y no le han dado la oportunidad de crearlo. Twitter ha tardado más de dos años en comenzar a "sonar" y ser utilizado como la herramienta que es, así que no creo que sea muy inteligente esperar que una aplicación así sea perfecta a las 2 horas de salir.

Lo que sí es cierto es que tiene unas configuraciones por defecto bastante mejorables. No me parece demasiado bien que te integre todas tus cuentas y todas las de tus contactos de Gmail, porque tal vez haya gente con la que no quiera pasar de un contacto meramente profesional. Pero bueno, yo desactivé todo lo que quise y listo; además, con la de demandas que les están metiendo, seguro que cambian eso en cero coma.

Pero bueno, yo lo que quería decir es que si alguno de vosotros lo está usando y le molesta que le lleguen los mensajes de aviso a la bandeja de entrada de Gmail (como a mí) puede crear y aplicar un filtro para evitarlo. Yo lo acabo de hacer siguiendo las instrucciones de Alt1040 y va genial.

Pues nada. Os dejo que tengo a la Nuria "Buzzeando" :D

lunes, 15 de febrero de 2010

Una de horarios

Esta entrada tiene como fin expresar mi más profunda queja sobre la falta de respeto de horarios que hay en mi casa. Me enfada bastante que mis padres piensen que por tener que salir de casa temprano ya son los únicos que trabajan, y que incluso en fin de semana, la hora a la que ellos se levantan es la hora a la que todo el mundo debería despertarse.

Queridos padres: no es normal andar por la casa a voces y a golpes a las 7 de la mañana; no lo es entre semana y mucho menos los fines de semana. Las mañanas en las que yo me levanto antes que vosotros procuro que nadie excepto yo lo sepa, haciendo la mínima cantidad de ruido posible. De la misma forma, cuando un fin de semana llego tarde a casa, intento no hacer ruido no para evitar que sepáis si he llegado a tal o cual hora, sino porque no creo que tenga derecho a despertar a nadie.

Agradecería que algún día aprendáis que no a todos nos gusta despertarnos un sábado a las 9 de la mañana con la radio de la cocina a toda hostia, ni un domingo a las 7 porque no sabéis si las botas que os habéis puesto se calarán o no en la montaña. Tampoco se trata de que vayáis de puntillas, pero no sé, la parte de los gritos, portazos y golpes podíamos ir dejándola aparcada. Creo que yo no entro cantando cuando llego a casa y estáis acostados.

En fin, supongo que todo se resume a que seríamos mucho más felices si yo no viviera aquí, pero podéis creer que hago todo lo que está en mi mano para procurar que esta situación se acabe cuanto antes.

sábado, 13 de febrero de 2010

Stigmata

"[...] Ella salía con ellos no porque deseara una satisfacción sexual, sino porque sus abrazos y sus besos, ese espejismo de amor que precedía al coito y al subsiguiente abandono, se habían convertido en una adicción. No sabía vivir sin contacto humano, sin ternura, y no tenía otro lugar donde encontrarlos. [...]"

Fragmento extraído del relato "Stigmata" de Lucía Etxebarría e incluido en su libro "Nosotras que no somos como las demás".

Superación

Es curioso cómo pueden conseguirse cosas simplemente proponiéndoselas. Lo que hace una semana me asustaba por imprevisible, ahora me da bastante igual. Bueno, igual no, pero al menos ha dejado de importarme lo suficiente como para ser yo misma. Me gusta :)

viernes, 12 de febrero de 2010

¿Quién quiere enemigos teniendo amigos?

Con la cantidad de temas que tenía en el tintero para escribir por aquí, al final vuelve a triunfar la indignación sobre todos ellos y tengo que acabar hablando mal de alguien, pero prefiero hacerlo aquí donde apenas hay posibilidades de que lo lea a meterme en un enfrentamiento abierto que no me va a aportar nada.

Querido amigo: tu falta de sexo no es mi problema. Tal vez no te lo creas, pero no eres el puto amo, y usar derechos de administrador en un foro para editar los comentarios de tus compañeros y poner en ellos lo que te salga de la polla va contra todas las normas de un Internet civilizado. Por supuesto puedes insultarme como más te plazca e intentar herirme de la forma que te venga en gana, al fin y al cabo esa suele ser tu respuesta en estas situaciones. Querido amigo, si no aprendes a madurar, el problema va a ser única y exclusivamente tuyo.

He dicho.

martes, 9 de febrero de 2010

Psicólogo sí, psicólogo no

Pues eso, que me lo estoy planteando seriamente. Creo que ya es hora de que me deje de afectar todo lo que me rodea, de que ponga en orden mis ideas y de que empiece a sacar esa parte de mí que tan poquita gente ha visto: yo misma. Quiero saber si alguno de los problemillas que tengo son fruto de mi propia paranoia o si realmente tienen una base psicológica.

Pero no tengáis miedo, no estoy loca. Simplemente quiero recuperar (o tal vez desarrollar) seguridad en mí misma, que creo que ya toca.

lunes, 8 de febrero de 2010

¿Por qué siempre la gente que más quieres es la que más daño te hace? Mira que intento abstraerme de todo y comportarme lo más adecuadamente que puedo según la situación, pero es que cada vez que me despisto... ¡zas!

Está visto que no voy a conseguir sentirme completamente bien en ningún sitio...

jueves, 4 de febrero de 2010

Como el ojete

Hoy está siendo un gran ojete de día de trabajo:

- El ordenador me va como el ojete
- Internet me va como el ojete
- El ProZ me va como el ojete
- El IATE me va como el ojete
- El myjmk me va como el ojete
- El Word me va como el ojete
- Los correos me van como el ojete
- Mi nariz va como el ojete
- Mi ojo se quiere ir al ojete

En general, ojete.

miércoles, 3 de febrero de 2010

Póntelo, pónselo

En Aides saben decirlo mucho mejor. Os dejo con un vídeo por el sexo seguro.

La gente del caralibro está fatal...


Para quien no lo sepa, MILF es la abreviatura de "Mom I'd Like to Fuck", o sea, maduritas buenorras. En fin...

Visto en Fail Blog

Zoofilia en la Edad Media

Pues me acabo de encontrar con un artículo de la Wikipedia sobre el que podría ser el primer caso documentado de la historia de una condena por motivos de zoofilia. La ajusticiada fue Claudine de Culam, una joven francesa de 16 años que murió ahorcada y después quemada junto con su perro, con quien supuestamente mantenía relaciones sexuales. Esto fue en 1601.

Si os pica la curiosidad y queréis saber más sobre el caso, haced clic en el enlace.

Ains, qué de cosas se aprenden en Twitter...

Estadísticas del blog

El Google Analytics es una estupenda herramienta para aquellos que sepan de páginas web y entiendan todas las opciones que ofrece. A mí me sirve para reírme tela viendo cuáles son las combinaciones de palabras por las que algunas personas han llegado a este blog. La verdad, no sé quién está más enfermo, si ellos por utilizarlas o yo por tener una página que responda a ellas. Os dejo un par para que compartáis mi buen humor:

- iCompresa
- como joderle la vida a alguien
- enfermos en el mundo
- ilse la perra
- joderle la vida (aquí noto cierto resquemor...)
- mujeres ninfomanas
- palabra mas larga escrita en aleman
- un tipo serio no entiendo el final (yo tampoco lo entendí, así que supongo que no ayudé mucho)

He mantenido las faltas de ortografía, y que conste que me ha dolido. Había por ahí una en alemán demasiado chunga como para escribirla, así que intentaré olvidarla. Además hay un montón de búsquedas relacionadas con Asus, Vaio, la interpretación jurada y Depeche Mode.

Una pregunta: cuando hacéis búsquedas en Google, ¿escribís los acentos? Porque yo sí.

martes, 2 de febrero de 2010

Pequeños detalles

Me encantan las cadenas de mails matutinos entre amigos para amenizar las horas de trabajo.

No me gustan los FW de powerpoints estúpidos llenos de ángeles y animalillos.

Me encanta que mis amigos me busquen amantes.

Me encanta que mis amantes me busquen amigos.

No me gusta que mis amantes dejen de ser mis amigos.

Me encanta abrir el Twitter y encontrar un mensaje de personas a las que no conozco personalmente pero de las que sé la mayor parte de su vida, y ellas de la mía.

No me gusta que Buenafuente no sepa manejar los RT y llene mi "timeline" de comentarios de terceras personas.

Me encanta abrir el foro de los húngaros y que haya un mensaje nuevo.

No me gusta abrir el foro de los Gaiers y que no haya ninguno (ejem, ejem).

Me encanta recibir mensajes inesperados para cafés/salidas inesperadas.

No me gustan los martillos hidráulicos.

Me encanta Internet.

Me encanta salir.

Me encanta vivir.

Recordando...

Mis mañanas eran más divertidas cuando quedaba para desayunar con Carlos en el parque, a tomar una caña mañanil con PabloF, tiempo ha, a echar el café de la tarde en casa de Fran o a jugar un Trivial en casa de Javi.

Si es que yo no he nacido para la soledad de una casa, qué horror...

Ingrid

Durante el pasado 2009 los afortunados que pudieron estar en el Festival de Sitges pudieron asistir al estreno de "Ingrid", la nueva película del director Eduard Cortés ("El payaso y el Führer", "Otros días vendrán" o "La vida de nadie", entre otras). Ingrid, una joven artista bella y misteriosa, atrapa la atención de su nuevo vecino. La fascinación que siente por ella y su compleja vida irá aumentando y el vecino descubrirá algunos de sus peligrosos secretos, ligados con el oscuro mundo de la magia.

A camino entre el suspense y la experimentación, Ingrid se adentra en un mundo en el que las representaciones artísticas se convierten en el núcleo visual y sonoro. Partiendo de sus indagaciones sobre las redes sociales e incluyendo a algunos actores amateurs vinculados con este movimiento, Eduard Cortés ha dejado que las performances inunden la pantalla hasta convertir Ingrid en un flujo creativo.

Y como una imagen vale más que mil palabras, aquí os dejo un trailer que seguro os deja con ganas de más:

lunes, 1 de febrero de 2010

Software libre para traductores

Este 2010 trae novedades en lo que a este software se refiere. LaRusalka nos hace un resumen en su blog al que merece la pena echar un vistazo.

Via @minibego

¡Felicidades, Evgeny!



Herzlichen Glückwunsch, Schätzi!!! Hoffe wir sehen uns bald!!

Foto tomada en casa de Evgeny durante mi última visita a Berlín en febrero de 2009. Qué ganicas de volver que tengo.

Ach, die alte gute Zeiten...

domingo, 31 de enero de 2010

Fin de semana de conciertos

Viernes 29, cumpleaños de Mike. Empezamos con unas tapitas en el Michael Landon (qué me gusta a mí ese sitio) para seguir en el Planta Baja con los conciertos de "Blues Fever" y Carlos Segarra y el Rock and Roll Club". Geniales los dos, pero geniales geniales. Tengo que decir que me gustó más Blues Fever, porque la voz que tenía esa señorita era un verdadero portento; el segundo grupo me gustó, pero sobre todo y por encima de todas las cosas me gustó el contrabajo. Qué maravilla de hombre, cómo tocaba ese mazacote de instrumento, qué rapidez, qué agilidad, qué bien metido en su papel que estaba, qué... qué todo... Me encantó, sí señor.

Después del concierto, a la Percha, cómo no :) La verdad es que celebrar un cumple así y no pasar por ese sitio es un verdadero crimen. Y como esa noche todo el mundo decidió celebrar algo, sobre las 1.30 me fui para la Sabanilla a felicitar a Fran, que estaba allí rodeado de húngaros, a tomarme un zumo de tomate con un chorrito de vodka (ñamii)y a pensar sobre el bien y el mal. Después de un intento fallido de disfrutar del Entresuelo tomamos la decisión más inteligente que podíamos haber tomado: ir al Zeppelin a echar la última :D Y que conste que esta vez sí que fui a echar eso, la última, una. Muy orgullosa que me siento de mí, vaya.

Y ayer sábado, pues todavía más; en el Zeppelin concierto de las "Tan Bonicas", que yo conocí por Rocío hace miles de años cuando trabajaba en el Músik-7 y Aram llevaba el local. Qué de tiempo, madre mía... También esa velada dediqué gran parte de mi tiempo a pensar en el bien y en el mal, y es que últimamente es una cuestión que acapara todos mis pensamientos, pero ese es otro tema que no viene a cuento ahora.

En fin, que en vez de pasarme el finde currando como una perra me lo he pasado de concierto en concierto y de bar en bar, así que supongo que se imponen un par de días de recogimiento absoluto para poder terminarlo todo a tiempo.

Para eso y para seguir pensando en el bien y el mal.

jueves, 28 de enero de 2010

La iCompresa, o cómo los fanboys se apoderarán del mundo

El que a estas alturas no se haya enterado de que ayer los de Apple presentaron su nuevo y esperadísimo producto, es que no vive en este mundo (y yo le envidio por ello). Pues sí, después de semanas anunciando que el 27 de febrero sería el gran estreno del "tablet" de Apple, los adictos a Mac alcanzaban ayer cotas de pesadez extremas. Verás, que estoy de acuerdo en que los productos que sacan están muy chulos, son mú bonicos, mú modernos y a todos nos gustaría tener 3 o 4 en casa, pero es que el mundo no se acaba ahí, ni tampoco los productos de Apple son la panacea. En fin, que esto es lo que nos ofrecen ahora:

¿Verdad que es mú bonico? Y estas son las características que nos ofrecen:
  • Pantalla IPS capacitiva de 9.7 pulgadas (multitouch, que mola mucho).
  • Procesador Apple A4 a 1.0 GHz.
  • Conectividad 3G (opcional), WiFi y Bluetooth 2.1.
  • Memoria Flash de 16 a 64 GB de almacenamiento.
  • Espesor de 127 milímetros.
  • Peso de 680 gramos.
¿Os sigue gustando? Genial. Ahora os pongo una fotico de lo que cuesta el aparatico:


Pues ea. ¿Os sigue gustando? Pues ahora os voy a decir lo que no tiene:
  • No es multitarea
  • No tiene Flash (como creo que todos o casi todos los productos de Apple).
  • No tiene puertos USB, salida HD ni cámara web (que digo yo, que si vendes el aparatico pa leer libros, ver pelis y conectarte a Internet todo en uno, esas cosillas igual molan).
  • Se han comido media pantalla con el marco negro, que queda muy guay, pero que si quieres leer un libro igual te importa más el espacio que tenga la pantalla, ¿no?
Básicamente es un iTouch, pero brutote (también se puede jugar). Eso sí, la App Store de Apple ya tiene nosecuantoscienesycienesdelibros para que la gente empiece a comprarlos como churros.

Pues nada, a mí el Kindl de Amazon me sigue pareciendo más funcional y adecuado para lo que está diseñado, más barato, más ligero, no tan guay estéticamente hablando, pero mejor pensado (por ejemplo, utiliza un sistema que imita a la tinta real para que no nos cansemos tanto a la hora de leer en su pantalla). Y por supuesto, no es la única compañía metida en el ajo; HP también ha diseñado un tablet que creo que aún no han presentado en público y que, entre otras ventajas, está basado en Android, lo cual es un GRAN punto a su favor, así que estad atentos.

Eso sí, donde se ponga un buen libro en papel, de los de toda la vida, que se quiten todas estas chorradas...


Extra: para que los fanboys me crucifiquen del todo, aquí os dejo un vídeo muy explicativo sobre de dónde viene lo de iCompresa... Como dice tito Ralph...BIGGEST FAIL EVER!!

miércoles, 27 de enero de 2010

Decepcionada

Tengo que decir que estoy un poco cansada de andar siempre detrás de la gente, de avisar a todos para todo y de intentar quedar con todo el mundo, y que luego no se cuente conmigo para nada. Y lo mejor es que si luego te ven relacionarte más con una persona nueva, ya eres tú la "rara", a la que "le pasa algo" y la que "está muy fija en un objetivo". Tócate las narices.

Desde luego, tanto defender y tanto creer en ciertas cosas para darte cuenta "a la vejez" que realmente, de verdad, nadie da nada por nadie que no sea él o ella mismos.

Pues nada. Toca montárselo cada uno por su cuenta.


PD: Qué harta estoy de los "fanboys" de Apple en Twitter, la virgen... Seguro que si escribo "iPad" y "Steve Jobs" esta noche tengo 3 millones de visitas.

Room in Rome

Aquí está el trailer de la próxima película de Julio Medem. Pe y yo iremos el día del estreno a la sesión golfa.

No lo veáis si tenéis menos de 18 años. He dicho.

Trailer aquí

Instantánea

Quiero hacerte gritar

Hoy tengo el día hormonado, qué le vamos a hacer... Mi cuerpo es totalmente intransigente en lo que a estos temas se refiere, y cuando le da por ahí... Pues eso. Y si además, se me mete esta canción en la cabeza... No digo más.

Ya empiezan los picores, ay...

Aquí está el vídeo de youtube, aunque prefiero mil veces la versión que tienen con Def con Dos en el directo "Fin de la primera parte". ¿Tenéis Spotify? Escuchadla aquí.

lunes, 25 de enero de 2010

Buscando mi sitio... otra vez

Hace ya un par de semanas que tengo varios pensamientos de estos rarillos rondando por mi cabeza y no soy capar de darles forma del todo; supongo que todo esto es una consecuencia de no tener muy claro en qué punto de mi vida estoy, y que, siendo como soy, en algún momento tendré que explotar. No sé.

El caso es que llevo en Granada ya casi dos meses (no tanto, tal vez mes y medio), y aunque estoy agustísimo, no acabo de sentirme cómoda del todo. No es por vivir con mis padres ni nada de eso, sino por el hecho de que ahora mismo no tengo muy claro hacia dónde voy ni a dónde pertenezco. Esto es una consecuencia de que casi todos los días alguien me pregunte, ya sea en persona, por mail o por teléfono, que cuáles son mis planes, que cuándo me vuelvo a Portugal, que si voy a volver, que qué hago ahora, que qué voy a hacer después... Y la verdad es que me encantaría tener una respuesta clarísima y objetiva para todos, pero no es así, así que sonrío y digo que aún no lo sé, que estamos en ello, etc. El caso es que el no saber nada a ciencia cierta de lo que me espera en los próximos meses hace que las cosas que vivo ahora sean algo... no sé... ¿irreales? No quiero ni puedo hacer planes a largo plazo de nada y para nada (viajes, visitas, trabajos, etc), pero eso no quiere decir que no me lo pida el cuerpo. Por aquí la gente no deja de independizarse, todo el mundo se busca su agujerillo y va un poco a su bola (cosa que es normal), y yo no dejo de pensar que si bien me mantengo siempre ocupada, lo que hago ahora no me garantiza alcanzar lo que anhelo. No sé si este trabajo va a salir adelante, no sé lo que voy a aguantar si vuelvo, no sé lo que aguantaría aquí, no sé de dónde voy a sacar el dinero y no sé qué va a ser de mí. Creo que hay demasiadas cosas que quiero hacer y que estar así un poco en el limbo no ayuda a calmar mis ideas. Bueno, y eso sin pasar al plano personal, porque ése es otro caos...

En fin, que no sé, no sé nada. Me gustaría saber cuánto va a durar esto para de ese modo distribuir mejor mi tiempo y mis energías, pero la verdad es que no es tan fácil. Además se me acumula el trabajo, porque si bien ahora mismo hago cosas para este chico, no puedo dejar de aceptar trabajos por los que me vayan a pagar, aunque sea poco, y basta que tengas un plazo algo ajustado para que salgan 3000 cosas más y ya no des abasto.

En fin, que estos son desvaríos de un lunes a las 00:30 de la noche, con un texto de cardiología entre las manos al que me encantaría dedicarle más tiempo a pesar de que no vaya a ser posible y con una cabeza que no tengo muy claro dónde está.

Eso y que, por más que lo busco, no termino de encontrar mi sitio.

Canciones inefables

Grandes momentos del fin de semana:



Y, por supuesto:



Vuelve cuando quieras, te esperaré con un Tanqueray an 'ca er Migué ;)

Falso amor

Por culpa de Twitter (más concretamente de @Minimaiko)hoy no puedo sacarme esta canción de la cabeza... ¿qué va a ser de mí?
"Ahooooora sé que tengo (pum, pum!) que salir, que tengo..."

La puta SGAE

Una vez más los chicos de El Jueves están que se salen. Esta vez lo hacen con su "Puta SGAE", o "Peluqueros Unidos Todos Ante los Sucios Gángsters y Agentes de Extorsión". No digo ná...



Visto aquí.

viernes, 22 de enero de 2010

Fettes Brott - Jein

Bueno, ya con esto creo que os dejo en paz un rato. Es que esta canción me gusta demasiado como para no compartirla con vosotros ;)




Es ist 1996,
meine Freundin ist weg und bräunt sich
in der Südsee. Allein?
Ja, mein Budget war klein.
Na fein! Herein, willkommen im Verein!
Ich wette, heute machen wir erneute fette Beute
treffen seute Bräute und lauter nette Leute.
Warum dauernd trauern?
Wow, schaut euch diese Frau an!
Schande, dazu bist du imstande?!
Kaum ist deine Herzallerliebste aus dem Lande
und du Hengst denkst längst an 'ne andre.
Soll ich denn heulen?
Ihr wißt, daß ich meiner Freundin treu bin.
Ich bin brav aber ich traf eben my first love.
Ich darf zwar nur im Schlaf,
doch auf sie war ich schon immer scharf.
Habt ihr den Blick geahnt,
den sie mir eben durchs Zimmer warf!
Oh, mein Gott, wat hat der Trottel Sott.
What a Pretty Woman,
das Glück is' mit die Dummen.
Wenn ich die stummen Blicke schicke,
sie wie Rummenigge kicke, meint ihr checkt sie das ?
Du bist durchschaubar wie Plexiglas!
Uh, sie kommt auf dich zu.
Na Kleiner, hast du Bock auf Schweinereien
Ja klar, äh nein, ich mein Jein !

Soll ich´s wirklich machen oder laß ich´s lieber sein? Jein....

Ich habe einen Freund - Ein guter ? - sozusagen, mein bester,
und ich habe ein Problem,
ich steh auf seine Freundin - Nicht auf seine Schwester?
Würd ich auf die Schwester stehen, hätt' ich nicht das Problem
das wir haben, wenn er, sie und ich uns sehen.
Kommt sie in den Raum, wird mir schwindelig.
Sag ich, sie will nichts von mir, dann schwindel ich.
Ich will sie, sie will mich, das weiß sie, das weiß ich.
Nur mein bester Freund, der weiß das nicht.
Und somit sitz ich sozusagen in der Zwickmühle
und das ist auch der Grund,
warum ich mich vom Schicksal gefickt fühle.
Warum hat er die schönste Frau zur Frau?
Mit dem schönsten Körperbau! - Und ist sie schlau? - Genau!
Es steigen einem die Tränen in die Augen, wenn man sieht
was mit mir passiert und was mit mir geschieht.
Es erscheinen Engelchen und Teufelchen auf meiner Schulter
Engel links, Teufel rechts:
Rechts, nimm dir die Frau, sie will es doch auch
kannst du mir erklären, wozu man gute Freunde braucht?'
'Halt, der will dich linken", schreit der Engel von der Linken,
"weißt du nicht, daß sowas Scheiße ist und Lügner stinken?'
Und so streiten sich die beiden um mein Gewissen.
Und ob ihr's glaubt oder nicht, mir geht es echt beschissen.
Und während sich die beiden anschreien,
entscheide ich mich für Ja, Nein, ich mein Jein !
Soll ich´s wirklich machen oder laß ich´s lieber sein? Jein....

Ich schätz, jetzt bin ich der Solist in unserem Knabenchor.
- Ey, Schiff, was hast' denn heute abend vor?
Ich mach hier nur noch meine Strophe fertig,
pack meine sieben Sachen und dann werd ich
mich zu meiner Freundin begeben,
denn wenn man ehrlich gesteht,
sind solche netten, ruhigen Abende eher spärlich gesät
- Aha, dabei biste eingeladen,
auf das beste aller Feste auf der Gästeliste eingetragen!
- Und wenn du nicht mitkommst dann hast
du echt was verpaßt. Und wen wundert's?
Es wird fast die Party des Jahrhunderts.
Mmh, Lust hätt ich ja eigentlich schon!
Oh, es klingelt just das Telefon.
-Und sie sacht, es wär schön,
wenn du bei mir bleibst heut nacht
ich dacht, das wär abgemacht?
Wißt ihr, ich liebe diese Frau und deswegen
komm ich von der Traufe in den Regen.
-Na was ist nun Schiffmeister,
kommst du mit, du Kollegenschwein.
Ja, äh Nein, ich mein Jein!

Soll ich´s wirklich machen oder laß ich´s lieber sein? Jein

La generación de la EGB

Para los que no sois amigos de los mail en cadena, en vez de enviároslo lo pongo aquí y quien quiera, que lo lea. A mí me ha despertado alguna sonrisilla de medio lado. Los tres últimos puntos no hace falta que los leáis. A mí me da pereza borrarlos. Pues eso, ésta es mi generación:

Nuestras madres quitaban el polvo con Centella', lavaban la vajilla con un bote blanco con el tapón naranja de 'Mistol' y al Jabón de 'Marsella' le llamaban 'Lagarto'.


Nuestros padres conducían un Seat 131 Supermirafiori. Nuestras bicis eran 'BH' y nuestras primeras zapatillas de deporte fueron unas 'Paredes',aunque a nuestras madres les gustaran más los 'Kickers'.


Nos cortaban el pelo 'a navaja'. Todos veíamos sólo TVE, aunque podíamos elegir entre el UHF y el VHF. Todos bebíamos gaseosa 'La Casera' o 'La Pitusa'.


Los hombres fumaban 'Ducados'. Los chicles eran 'Cheiw' y los caramelos 'PEZ'.


La gente dormía de miedo en colchones 'Pikolín' y el Athletic de Bilbao y la Real ganaban las Ligas por pares, hasta que a Butragueño le dio por enseñar los huevos.


A Sabrina se le escapó una teta en la Gala de Nochevieja y en todo el país no se habló de otra cosa hasta el mes de marzo.
A Alaska le dejaban presentar un programa para críos en la tele y Pancho, el de 'Verano Azul', todavía no se metía picos.
Una Señora le contaba a 'Encarna de Noche' que se le quemaba el hijo en Móstoles porque tenía las empanadillas haciendo la mili.
Una caja de 12 'Plastidecores' era un buen regalo de cumpleaños y por uno 'color carne' eras capaz de matar, las cajas de 24 eran como Bin Laden, existían, pero nadie las había visto.


Una bolsa de pipas 'Facundo' de 15 pelas era enorme y por una peseta te daban dos 'Sugus'. Repartían Albumes a las salidas de los colegios para engancharte a la colección, los sobres de cromos costaban 5 pelas, pero también te los daban con las tapas de los Yogures 'Yoplait'.


En aquel país de menos de 5.000 dólares de renta per cápita, nos daban dos 'Petisuis', pero es que antes eran la mitad de tamaño.
Las 'María' eran 'Fontaneda', los camiones 'Ebro' , las furgonetas 'DKV' y los monovolumenes ovnis por lo menos o un mono con cascos
El camión del butano tocaba la bocina, y los críos nos hacíamos brechas en los hierros oxidados de los columpios y nuestras madres nos daban algún cachete por romper los pantalones.


En vez de un Magnum Almendrado, pedías un 'polo de limón' y a veces, el chocolate era 'La Campana de Elgorriaga' (Malo, malo, malo). Las pilas 'Tximist' solían romperse cuando se agotaban en nuestros casettes 'mono' y los tebeos de 'SuperMortadelo o de Pulgarcito' pasaban de mano en mano.


Hubo muchas niñas cuya primera colonia fue 'Chispas'.
Y no había cartones de leche en tetra brik, sino que la leche venía en bolsas de plástico que necesitaban un recipiente para meterse en la nevera, y el detergente venía en tubos redondos.


Y en vez de grabadoras de DVD y CD-ROM,te ibas a casa de tu colega con radiocasette de doble pletina a llenar una TDK de 90 minutos de juegos para spectrum 48k.


Y con la Teleindiscreta regalaban pegatinas de UVEEEEEEEEEEE!!!!
Aquella generación coleccionábamos cochecitos 'Güisbal', y el helicóptero de 'Tulipán' aterrizaba en las piscinas para regalar bocadillos en los anuncios de la tele.


Aquella generación empleábamos el vaso de 'Nocilla' para dibujar a Naranjito. Así que la Nocilla, ni mentarla. Además, es 'leche, cacao, avellanas y azúcar'. A saber qué le echarán a la Nutella esa. Y donde este un buen 'foagrás' que se quite el 'paté'.


VIVIR EN EL 2010 IMPLICA QUE...


1. Accidentalmente tecleas tu password en el microondas.

2. No has jugado solitarios con cartas verdaderas en años.
3. Tienes una lista de 15 números telefónicos para ubicar a tu familia de sólo 3 miembros.

4. Le envías un e-mail a la persona que se sienta junto a ti.

5. La razón que tienes para no estar en contacto con tu familia es por que no tienen correo electrónico.

6. Te vas a casa después de un largo día de trabajo y cuando suena el timbre de tu teléfono fijo, te preguntas que te querrán vender, porque ninguno de tus amigos lo usa ya (eso si es que tienes
teléfono fijo).

7. Cuando haces llamadas telefónicas desde tu casa, marcas el '0' para que te dé línea.

8. Has estado sentado en el mismo escritorio cuatro años y has trabajado para 3 empresas distintas. O bien has estado en edificios de 4 compañías diferentes y tú siempre trabajabas para la misma.
10. Tu jefe no tiene la habilidad para hacer tu trabajo.

11. Cuando llegas a casa de alguien no le llamas al telefonillo, si no que le haces una llamada perdida para que baje.

12. No tienes suficientes enchufes en casa para todos tus aparatos electrónicos. Si pones a cargar el móvil tienes que quitar el cargador de pilas, el MP3 o la Palm.

13. Salir de tu casa sin móvil, el cual no has tenido los primeros 20, 30 o hasta 50 años de tu vida, te hace entrar en pánico y regresas a por él.
14. Te levantas por la mañana y te conectas a internet a leer el periódico, eso antes de tomar tu café.

15. Ntnds msjs cm st.

16. Estás leyendo esto y te estás riendo.

18. Ya sabes perfectamente a quién le vas a enviar este mensaje.
19. Estás tan distraído leyendo que no te fijaste que faltó el número 9 en esta lista.

20. Ahora acabas de comprobar que efectivamente no está el número 9.
21. Y ahora te estás riendo de ti mismo.

A Dior pongo por testigo...

De que el 1 de febrero, cuando entregue este "no-trabajo", me dedicaré un par de días a mí misma, para pasear, ir a un baño árabe, hacerme un tratamiento de lo que sea y, en definitiva, tratarme como una mujer. Que ya está bien, hombre. Tengo que alcanzar un estado superior de consciencia, liberarme de mis cargas terrenales y volver a empezar como si fuera 8 de diciembre.

Voy a exorcizarme.

Periodistas en zona de guerra

Mucho se ha dicho y se está diciendo a raíz de la decisión que han tomado los marines estadounidenses de expulsar a los periodistas de Puerto Príncipe. Os sugiero que leáis este artículo y que, si todavía queréis más, leáis también éste que os copio a continuación de Arturo Pérez Reverte.

"Hace treinta y dos años desaparecí en la frontera entre Sudán y Etiopía. En realidad fueron mi redactor jefe, Paco Cercadillo, y mis compañeros del diario 'Pueblo' los que me dieron como tal; pues yo sabía perfectamente dónde estaba: con la guerrilla eritrea. Alguien contó que había habido un combate sangriento en Tessenei y que me habían picado el billete. Así que encargaron a Vicente Talón, entonces corresponsal en El Cairo, que fuese a buscar mi fiambre y a escribir la necrológica. No hizo falta, porque aparecí en Jartum, hecho cisco pero con seis rollos fotográficos en la mochila; y el redactor jefe, tras darme la bronca, publicó una de esas fotos en primera: dos guerrilleros posando como cazadores, un pie sobre la cabeza del etíope al que acababan de cargarse. Lo interesante de aquello no es el episodio, sino cómo transcurrió mi búsqueda. La naturalidad profesional con que mis compañeros encararon el asunto.

Conservo los télex cruzados entre Madrid y El Cairo, y en todos se asume mi desaparición como algo normal: un percance propio del oficio de reportero y del lugar peligroso donde me tocaba currar. En las tres semanas que fui presunto cadáver, nadie se echó las manos a la cabeza, ni fue a dar la brasa al Ministerio de Asuntos Exteriores, ni salió en la tele reclamando la intervención del Gobierno, ni pidió que fuera la Legión a rescatar mis cachos. Ni compañeros, ni parientes. Ni siquiera se publicó la noticia. Mi situación, la que fuese, era propia del oficio y de la vida. Asunto de mi periódico y mío. Nadie me había obligado a ir allí.

Mucho ha cambiado el paisaje. Ahora, cuando a un reportero, turista o voluntario de algo se le hunde la canoa, lo secuestran, le arreglan los papeles o se lo zampan los cocodrilos, enseguida salen la familia, los amigos y los colegas en el telediario, asegurando que Fulano o Mengana no iban a eso y pidiendo que intervengan las autoridades de aquí y de allá –de sirios y troyanos, oí decir el otro día–. Eso tiene su puntito, la verdad. Nadie viaja a sitios raros para que lo hagan filetes o lo pongan cara a la Meca, pero allí es más fácil que salga tu número. Ahora y siempre. Si vas, sabes a dónde vas. Salvo que seas idiota. Pero en los últimos tiempos se olvida esa regla básica. Hemos adquirido un hábito peligroso: creer que el mundo es lo que dicen los folletos de viajes; que uno puede moverse seguro por él, que tiene derecho a ello, y que Gobiernos e instituciones deben garantizárselo, o resolver la peripecia cuando el coronel Tapioca se rompe los cuernos. Que suele ocurrir.

Esa irreal percepción del viaje, las emociones y la aventura, alcanza extremos ridículos. Si un turista se ahoga en el golfo de Tonkín porque el junco que alquiló por cinco dólares tenía carcoma, a la familia le falta tiempo para pedir responsabilidades a las autoridades de allí –imagínense cómo se agobian éstas– y exigir, de paso, que el Gobierno español mande una fragata de la Armada a rescatar el cadáver. Todo eso, claro, mientras en el mismo sitio se hunde, cada quince días, un ferry con mil quinientos chinos a bordo. Que busquen a mi Paco en la Amazonia, dicen los deudos. O que nos indemnicen los watusi. Lo mismo pasa con voluntarios, cooperantes y turistas solidarios o sin solidarizar, que a menudo circulan alegremente, pisando todos los charcos, por lugares donde la gente se frota los derechos humanos en la punta del cimbel y una vida vale menos que un paquete de Marlboro. Donde llamas presunto asesino a alguien y tapas la cara de un menor en una foto, y la gente que mata adúlteras a pedradas o frecuenta a prostitutas de doce años se rula de risa. Donde quien maneja el machete no es el indígena simpático que sale en el National Geographic, ni el pobrecillo de la patera, ni te reciben con bonitas danzas tribales. Donde lo que hay es hambre, fusiles AK-47 oxidados pero que disparan, y televisión por satélite que cría una enorme mala leche al mostrar el escaparate inalcanzable del estúpido Occidente. Atizando el rencor, justificadísimo, de quienes antes eran más ingenuos y ahora tienen la certeza desesperada de saberse lejos de todo esto.

Y claro. Cuando el pavo de la cámara de vídeo y la sonrisa bobalicona se deja caer por allí, a veces lo destripan, lo secuestran o le rompen el ojete. Lo normal de toda la vida, pero ahora con teléfono móvil e Internet. Y aquí la gente, indignada, dice qué falta de consideración y qué salvajes. Encima que mi Vanessa iba a ayudar, a conocer su cultura y a dejar divisas. Y sin comprender nada, invocando allí nuestro código occidental de absurdos derechos a la propiedad privada, la libertad y la vida, exigimos responsabilidades a Bin Laden y gestiones diplomáticas a Moratinos. Olvidando que el mundo es un lugar peligroso, lleno de hijos de puta casuales o deliberados. Donde, además, las guerras matan, los aviones se caen, los barcos se hunden, los volcanes revientan, los leones comen carne, y cada Titanic, por barato e insumergible que lo venda la agencia de viajes, tiene su iceberg particular esperando en la proa."

Arturo Pérez Reverte